Alles rund um die asiatische Küche
Posted by admin on 30 Dez 2011 | Tagged as: Allgemein, Essen
Die asiatische Küche besticht durch ihre scheinbare Einfachheit. Diese beruht auf genauer Kenntnis ernährungstechnischer Zusammenhänge und Wirkungsweisen. Denn bei den Asiaten spielt es keine Rolle, was man isst, sondern warum. Somit haben die Asiaten eine vielseitige, fantasievolle, appetitanregende, würzige und leichte Küche entwickelt, welche den Magen nicht belastet.
Die asiatische Küche umfasst verschiedene kulinarische Regionen. Wir beginnen einmal in der Küche Chinas. Sie gehört zu den Reizvollsten und vielfältigsten. Außer einem Wok werden für die chinesische Küche keine weiteren Küchengeräte benötigt. Aus dem Norden Chinas stammt die allso bekannte Pekingente. Im Süden wird viel Reis und Gemüse angebaut.
In der japanischen Küche kommen vor allem Reis und Fisch vor. Daher sind auch die Reishäppchen, Sushi, bekannt. In der koreanischen Küche findet man bei jedem Essen “Kimichi”. Das ist eine scharfe, kalte Beilage aus vergorenen Gemüsesorten wie Rettich, Kohl, Rüben, Gurken, Spinat, Chili oder auch Zwiebeln. In Thailand findet man eine der farbigsten Küchen Asiens. Hier isst man nicht mit Stäbchen, sondern mit einem Löffel.
Die Küchengeräte und -techniken
Der Wok, eines der bek
anntesten Geräte in der asiatischen Küche ist eine große Pfanne mit gewölbtem Boden. Darin kann man wirklich alles machen, naja, sagen wir mal fast alles. In einem Wok kann man kochen, schmoren, braten, dämpfen und ausbacken.
Der Spatel, welcher zum Umrühren, Verteilen und Herausheben gedacht ist, ist ein schaufelähnliches Metallgerät mit einem langen Holzgriff. Als Hackbrett sind runde Hartholzbretter oder ein Schlachterblock ideal.
Auch das Küchenbeil darf in der asiatischen Küche nicht fehlen. Damit kann man schneiden, schaben, fein hacken, klopfen, platt drücken, schälen oder trennen. Dieses Küchenbeil bedarf allerdings einiger Übung.
Die verschiedenen Garmethoden in der Küche
In der asiatischen Küche werden die meisten Nahrungsmittel nicht roh verzehrt, sie werden irgendwie zubereitet, sei es in wenigen Sekunden oder auch in vielen Stunden. So gibt es das Ausbacken oder Frittieren. Diese Zubereitungsart wird für duftige und knusprige Teigrollen mit zart-saftiger Füllung angewandt.
Das Simmern ist nichts anderes, als das langsame Garen bei schwacher Hitze. Beim Dämpfen spielt die konzentrierte feuchte Hitze die wichtigste Rolle. Zu der beliebtesten Zubereitungsart zählt das Pfannenrühren. Das Rotschmoren wird angewendet, wenn Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse zusammen mit einer Mischung aus Sojasauce, Wasser oder Brühe gedünstet wird.
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Foto by Michael Newton (CC:BY flickr.com)
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